Lichtspuren eine poetische Parkinszenierung

Mit Stelzen- und Schattentheater, Tanz und Livemusik, Riesenkaleidoskopen, begehbaren Lichtinstallationen und Guckkästen machen sich die Künstler des Theaters Anu auf Spurensuche nach den poetischen Seiten des Lichts.

Von den Stämmen der Bäume schimmern die Gesichter alter Menschen. Kinderstimmen erzählen flüsternd ihre Träume vom Leben. Eine Frau erwacht in einem Bett und mit ihr zwei Schatten die umeinander tanzen und Kapriolen schlagen. Zwei Diebe ziehen mit einem großen Leiterwagen durch die Nacht. Ihre Fracht ist der Mond, den sie von einem hohen Baum gestohlen haben.

Ohne Schwere erzählt das Theater Anu in Zusammenarbeit mit der Rost Crew von der Vergänglichkeit des Augenblicks, den Wandlungen des Lebens und der Schönheit des Lichts. Für wenige Stunden hat ein Zaubergarten seine Pforten geöffnet.

        

PRESSE

"Das Ensemble wird mit Applaus überschüttet und kann in der Gewissheit heimfahren, München eines der stimmungsvollsten Geburtstagsgeschenke hinterlassen zu haben."

                                                                          (850 Jahrfeier München, Süddeutsche Zeitung)

"Dem Regen am Sonnabendnachmittag zum Trotz feierten rund 55.000 Besucher das 8. Internationale Straßentheaterfestival in Holzminden... und wählten ihren Publikumsliebling: Die wirklich traumhaften Lichtspuren..."                                                 (Holzmindener Zeitung)

"Nur die Augen seiner jüngsten Besucher leuchten schöner als der Stadtpark in dieser lauwarmen Sommernacht. Mit seinen faszinierenden Kompositionen aus Farben, Licht und kleinen dramatischen Darbietungen hat das Theater Anu ein betörendes Feuerwerk der Phantasie entzündet."                                                                                          (Aachener Woche)

"...ein originelles Spektakel, das ohne laute Töne und hektische Effekthascherei zu einem sinnlichen Genuss verführte. Eine wunderschöne Inszenierung. So etwas sollte es öfter geben."                                                                                                                    (Hertener Zeitung)